Erste Hilfe bei Kindernotfällen
Bei kindlichen Expeditionen sind Unfälle leider oftmals vorprogrammiert. Wie sich diese eventuell trotzdem vermeiden lassen bzw. was man gegen die eigene Hilflosigkeit tun kann, wenn dennoch etwas passiert, erfahren interessierte Eltern in einem speziellen Kurs, der vom Malteser Hilfsdienst angeboten wird. In diesem Kurs, der sich nicht nur für Eltern eignet, sondern auch für Großeltern, Babysitter oder Jugendgruppenleiter etc. erfahren die Teilnehmer alles, was sie im Notfall wissen müssen.

Was können Sie selbst tun, um den Krankenhausaufenthalt Ihres Kindes so gut wie möglich zu gestalten?
Wenn Sie in der glücklichen Lage sind, Ihr Kind auf den Krankenhausaufenthalt vorbereiten zu können, ist dies eine große Hilfe. Es gibt gute Kinderbücher zu diesem Thema, die Sie gemeinsam lesen können. Sie können auch einen Spielzeug-Ärztekoffer kaufen und einige Krankenhausspiele spielen. Sie müssen aber darauf vorbereitet sein, dass Ihr Kind .... Quelle: https://www.netdoktor.at

Bäriger Trost für verunglückte Kinder im Hoch- und Main-Taunuskreis
Die CARLS STIFTUNG unterstützt die Initiative „Trost spenden“ des Vereins Kleine Patienten in Not mit einem Betrag von 5.000,- Euro Bereits seit vielen Jahren werden Ersthelfer und Einrichtungen in der Region Frankfurt mit unseren „Trösterbären“ unterstützt. Weit mehr als 5.000 dieser kuscheligen Begleiter wurden bereits an verunglückte und traumatisierte Kinder in Frankfurt sowie den umliegenden Landkreisen Hochtaunuskreis und Main-Taunus-Kreis überreicht, um sie

Immobilien Mitzam sponsert auch in diesem Jahr wieder 20 Trösterbären
Bereits dem vierten Jahr in Folge unterstützt uns mittlerweile die Firma Immobilien Mitzam um Geschäftsführer Claudius Mitzam bei der Finanzierung unserer bewährten „Trostspender“. Somit können wir auch in diesem Jahr wieder 20 Bärchen an Ersthelfer im Landkreis Eichstätt ausliefern, um damit verunglückten Jungen und Mädchen über den ersten Schmerz und Schreck hinwegzuhelfen.

Trösterbär „Benny“ hilft kleinen Patienten am Bodensee
Die Stiftung der Volksbank Friedrichshafen-Tettnang unterstützt die Verteilung von Trösterbärchen in ihrem Geschäftsgebiet mit einer Spende in Höhe von 3.500,- Euro Die kleinen Trostspender werden dabei von unserem Verein an mehrere Organisationen im Geschäftsgebiet der Volksbank Friedrichshafen-Tettnang verteilt u.a. auch an den Medizin Campus Bodensee (MCB). Hier kommen die Bären in der Klinik für Kinder und Jugendliche zum Einsatz.

Trösterbären für Flüchtlinge aus der Ukraine
Unser Verein stellt 250 Trösterbärchen für ukrainische Flüchtlingskinder zur Verfügung. Niemanden kann derzeit das Leid der ukrainischen Bevölkerung kalt lassen. Immer mehr Menschen – zumeist Frauen mit ihren Kindern – müssen die umkämpften Gebiete verlassen und flüchten in die Nachbarländer. Viele Familien kommen dabei oftmals nur mit den aller notwendigsten Sachen auch zu uns nach Deutschland.

Wertvolle Unterstützung für die Rettungskräfte in München
Die Edith-Haberland-Wagner Stiftung unterstützt die Anschaffung von Trösterbären für Ersthelfer in der Region München mit 2.750,- Euro Nachdem uns die Edith-Haberland-Wagner Stiftung bereits 2021 bei der Ausstattung von Ersthelfern in München unterstützt hat, wiederholte sie ihr Engagement in diesem Jahr und legte sogar noch eine „Schippe“ drauf. So stellte uns die Stiftung 2.750,- Euro für die Finanzierung unserer wertvollen Trostspender zur Verfügung.

Trauma – was tun?
Ein traumatisches Erlebnis ist eine Situation, der ein Kind hilflos ausgeliefert ist. Es kann weder kämpfen, noch kann es fliehen. Aus einer traumatischen Situation gibt es kein Entkommen. Ein Trauma kann durch einen Unfall hervorgerufen werden oder auch gewaltsam. Im Artikel Broschüre kostenlos herunterladen!

Kinder im Krankenhaus – wieviel ist uns ihre Versorgung wert?
Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ) weist auf die zunehmenden Schwierigkeiten in der Finanzierung von Kinderkliniken und -abteilungen in Deutschland hin. Bei den politischen Entscheidungen während der letzten Pandemiemonate standen Kinder mit ihren Bedürfnissen klar im Hintergrund. Kinder und Kinderrechte haben in Deutschland noch immer nicht den Stellenwert, der ihnen zusteht. In der klinischen Versorgung hat diese Nichtbeachtung zu einem drängenden Problem

Wie schätzen Eltern die Versorgung ihrer Kinder in Krankenhäusern ein?
Für Eltern ist es immer schlimm, wenn ihr Kind ins Krankenhaus muss. Vor allem, weil viele sich von den Ärzten nicht gut informiert fühlen, wie eine Studie belegt. Leider ist es nicht immer möglich, die Kleinen ambulant zu versorgen, so dass manchmal ein Krankenhausaufenthalt unumgänglich wird. So mussten im vergangenen Jahr 8,1 Prozent aller Kinder mindestens einmal ins Krankenhaus. Nicht nur für die Kleinen ist das eine extreme Situation, auch für die Eltern ist es natürlich belastend

Mehr anzeigen