Eine Aufmunterung in schweren Momenten – genau das soll unser „Benny – Der Trösterbär“ kranken und verletzten Kindern in der St. Vinzenz Klinik in Pfronten bieten. Und es funktioniert. „Gerade solche kleinen Ablenkungen erleichtern die Arbeit ungemein“, erklärt Susanne Erd, Leitung der Interdisziplinären Notaufnahme in Pfronten.
Die flauschigen Bären unseres Vereins werden mittlerweile bereits seit über 20 Jahren bundesweit auf Kinderstationen, in Hilfseinrichtungen oder im Rettungsdienst eingesetzt, um verletzten oder verängstigten Kindern in Notsituationen beizustehen. Der Bär soll den Kindern ein Stück Angst nehmen und Geborgenheit vermitteln – manchmal reicht so eine Geste, um wieder Vertrauen zu fassen. Der Bär wird zum treuen Begleiter, auch über den Krankenhausaufenthalt hinaus.
Mit einer großzügigen Spende des Kreisverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken im Ostallgäu und Kaufbeuren konnte die St. Vinzenz Klinik erneut mit 50 Trosterbären ausgestattet werden. Die Spende ist Teil des gesellschaftlichen Engagements des Kreisverbandes, der regelmäßig soziale Projekte in der Region unterstützt und damit zeigt, wie stark lokaler Einsatz sein kann – wenn viele Gesten zusammen Großes bewirken.
„Wir freuen uns riesig über die Spende der süßen Teddybären, die unseren kleinen Patienten zur Seite stehen. Herzlichen Dank an die Volks- und Raiffeisenbanken und an den Verein Kleine Patienten in Not e.V. so Frau Erd bei der offiziellen Übergabe der Bärchen vor der Notaufnahme der Klinik.
Von links: Susanne Erd, Leitung Notaufnahme; Christoph Köpf, Geschäftsführer St. Vinzenz Klinik; Ralph Wendling, Vorstand Kleine Patienten in Not e.V.; Andreas Fischer, Kreisverbandsvorsitzender der Volks- und Raiffeisenbanken
